Winterbastelei Empfehlung

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Da ist es drinnen !!!!!!!


und so sieht das Objekt der Begierde aus:

1k

 natürlich schon mit "www.flowriders.at" Signierung (mit dem Mauszeiger über das Bild fahren)

Ich werde natürlich ständig vom Aufbau berichten und die Fortschritte dokumentieren, zu erst einmal zu den

zwei außergewöhnliche Dingen die der Rahmen besitzt:

 

  • Magic Link
    Magic

 

2006 wollte Kona ein Bike bauen, das sich verändern kann, nur indem es auf Wegbelastungen und Fahrer hört. Es sollte sich automatisch so anpassen, dass die bestmögliche Leistung bei jeder erdenklichen Situation aus dem Bike herausgeholt werden kann, sofort und instinktiv. Heute hat dieses Bike ein Magic Link.

Das Bike ist dafür gebaut worden, richtig gut bergauf zu arbeiten: steifer, linearer Federweg mit flacheren Lenk- und Sitzwinkeln, einer aufrechteren Sitzposition und einem größeren Bodenabstand.

Nun stellt man sich dasselbe Bike bergab vor, das über unwegsames Terrain mit großen Hindernissen fährt. Nicht optimal, oder? Falls nun aber dasselbe Bike die Fähigkeit hätte, im entscheidenen Moment sich den Gegebenheiten anzupassen indem der Federweg progressiver, die Federung weicher und die Geometrie sich verändert? Nicht nur das, durch die veränderte Geometrie werden Sitz- und Lenkwinkel flacher und die Bodenhaftung verbessert sich.

Das ist wie zwei Bikes in einem! Das Magic Link reagiert konstant auf alle Kräfte, die auf das Bike wirken und ist nicht nur ein Ein- Aus-Schalter. Es bleibt nie an einer Einstellung "kleben", dass es immer genau das macht, was gefordert wird. Manchmal ist es sogar zwischen zwei Einstellungen. Das tolle daran ist aber, dass man die Veränderung, wie beispielsweise die Geometrieanpassung, nicht spürt. Der Fahrer merkt gar nicht, was sich verändert, er hat einfach nur Spaß, bergauf genauso wie bergab. Das, liebe Freunde, ist MAGIC Link

  • D.O.P.E

 

 dope

 

Das Kona D.O.P.E-System verbessert maßgeblich das Federverhalten beim Anbremsen z.B. vor einer Kurve. Dies geschieht über ein sogenanntes "floating brake" System. Dabei wird das Bremsmoment, welches bei Betätigung der Hinterradbremse entsteht nicht auf den Hinterbau, sondern direkt auf den Hauptrahmen übertragen. Damit wird nicht nur vermieden, dass der Hinterbau allein schon durch das Bremsen einfedert, der Hinterbau bleibt durch das entkoppelte Bremsmoment auch während des Bremsvorgangs aktiv und der volle Federweg steht zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

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